Fallbeispiel:

Insolventer Zulieferer

Insolventer Zulieferer

Die Zukunft schien verbaut: Das Zulieferunternehmen war insolvent und lieferunfähig, nach zwei Eigentümerwechseln und jahrelangen Sanierungsanstrengungen scheiterten weitere Verkaufsversuche, es fehlte ein Plan und Perspektive für die Zukunft.

Wir sorgten für eine schnelle Preiserhöhung, um dem Unternehmen Luft zu verschaffen. Und förderten Produkt­entwicklung und Innovation. Dank zweier Produkt­innovationen mit entsprechendem wirtschaft­lichen Erfolg konnte das Unternehmen dann an einen Investor verkauft werden.

Die Zukunft schien verbaut: Das Zulieferunternehmen war insolvent und lieferunfähig, nach zwei Eigentümerwechseln und jahrelangen Sanierungsanstrengungen scheiterten weitere Verkaufsversuche, es fehlte ein Plan und Perspektive für die Zukunft.

Wir sorgten für eine schnelle Preiserhöhung, um dem Unternehmen Luft zu verschaffen. Und förderten Produkt­entwicklung und Innovation. Dank zweier Produkt­innovationen mit entsprechendem wirtschaft­lichen Erfolg konnte das Unternehmen dann an einen Investor verkauft werden.

Die Tochtergesellschaft eines deutschen Unternehmens stand in den roten Zahlen, die Ursachen waren aus Deutschland nicht zu ermitteln, ein Einsatz vor Ort der einzige Lösungsweg.

Wir übernahmen vor Ort, arbeiteten uns in die Kultur ein, gingen den Ursachen auf den Grund und schafften so einen Überblick für die deutsche Geschäftsleitung. In nur 9 Monaten konnte die Gesellschaft saniert werden, das Betriebsergebnis stieg um 400 Prozent.

Durch mangelnde Datentransparenz wurden Verluste lange nicht erkannt, Mitarbeiter waren orientierungs- und führungslos. Niemand im Unternehmen wusste, wie es weiter gehen konnte.

Neben der wirtschaftlichen Sanierung erzielten wir vor allem eines: Vertrauen der Belegschaft und eine Perspektive. So installierten wir eine operative Geschäftsleitung, die mit uns das Unternehmen neu ausrichtete. Auch bei der Schließung einer Produktions­stätte behielten wir diesen Kurs bei und suchten gute und faire Wege mit jedem einzelnen Mitarbeiter. Das Ergebnis: Das Unternehmen wurde innerhalb von 10 Monaten verkaufbar, der M&A Prozess angestoßen.

Nach dem Tod des Unternehmers war die Unternehmensgruppe jahrelang passiv am Markt, ein Insolvenzantrag musste gestellt werden. Die Geschäfts­führung und 20 Abteilungsleiter der Auslandstochter in Kroatien verließen das Unternehmen.

Wir entwickelten für die Unternehmensgruppe neue Perspektiven durch kompromisslose Transparenz, klare Entscheidungswege und verbesserte Produktivität. Außerdem verhinderten wir die Folgeinsolvenz sämt­licher Tochter­gesellschaften und schafften die Grund­lage für den Unter­nehmens­verkauf. Die Unternehmens­bewertung stieg in Folge um das Dreifache.

Der Betrieb hatte enorm in Maschinen und Immobilien investiert, jedoch die Markterwartungen und internen Prozesse komplett vernachlässigt, die Banken entzogen ihr Vertrauen.

Dieses galt es zurückzugewinnen, durch die schnelle Einführung geeigneter Strukturen. So schafften wir die Basis für eine inhaltliche Neuausrichtung mit den Banken an der Seite des Unternehmens.

ist der Mittelpunkt unseres Denkens. Wir als CROs (Chief Restructuring Officers) für den Mittelstand sanieren Unternehmen nicht einfach nur, wir entwickeln mit ihnen gemeinsam ihre nachhaltige Zukunft am Markt. Dabei geht es nicht darum, über Bestehendes zu richten, sondern um Neuausrichtung. Sowohl um klassische Unternehmensrestrukturierung, als auch um echte Transformation.

Gründer Till Wasner weiß aus eigener Erfahrung, wie sich Unternehmer in der Krise fühlen. Vor seiner Selbständigkeit als Interim Manager kam er selbst in die Situation, das bereits vor seinem Eintritt in Schieflage geratene elterliche Unternehmen restrukturieren und mit einer drohenden Insolvenz umgehen zu müssen. Es gelang ihm, das Unternehmen erfolgreich zu verkaufen und gab den Mitarbeitern damit eine echte Perspektive – sie wurden vom neuen Investor übernommen.

Vier Elemente unserer Arbeit sind uns besonders wichtig: Wir schaffen schnell die nötige Transparenz für Kapitalgeber, Unternehmer und Mitarbeiter. Stärken den Inhaber und Unternehmer gesichtswahrend. Entwickeln konsequent ab dem ersten Tag das Geschäft der Zukunft – und nehmen dabei die Mitarbeiter mit.
Lassen Sie uns sprechen! Referenzen von Unter­nehmen, Kapitalgebern, Banken und Insolvenz­verwaltern jederzeit im persönlichen Gespräch.

Fakten

Hier einige Fakten zur bisherigen Erfahrung der vier Hauptpartner von ECHTE PERSPEKTIVE:

Branchen:Metallverarbeitende Industrie, Werkzeugmaschinenindustrie, Automobilzulieferer, Kunststoff Spritzguss, Spezialfahrzeughersteller, Bergbauzulieferer, Erdenindustrie, Torfabbau, Baustoffgroß- und Einzelhandel, Automobilhandel, Professional Services, IT- und Telko, Banken, Möbelindustrie, Energie, Druckindustrie, LogistikAusgeübte Funktionen:Geschäftsführer, CRO, CFO, CEO, Beirat, Member of the Board of Management, Vorsitzender des Aufsichtsrats, Aufsichtsrat, CFO, ConsultantAufgabenschwerpunkte:Unternehmensführung in Krisensituationen, aktives Turnaroundmanagement, leistungswirtschaftliche Sanierung, Beteiligungsmanagement national und international, Investitionsverhandlungen auf nationaler und internationaler Ebene, Planung und Durchführung von ganzheitlichen oder partiellen Veräußerungsprozessen, Unternehmensführung strategisch und operativ in der (vorläufigen und / oder eröffneten) Insolvenz, Einführung und Überprüfung der Einhaltung isolvenzrechtlicher Anweisungen, Investorensuche in der (vorläufigen und / oder eröffneten) InsolvenzEigene Erfahrung als Unternehmer:30 JahreErfahrung als Führungskräfte in Summe:65 JahreErfahrung als Interim Manager:15 JahreGeleitete Interim-Projekte:28Bisherige Unternehmensgrößen:3–3000 Mitarbeiter, 1–500 Millionen EuroArbeitsregionen bisher:Deutschland, Mittel-, Osteuropa (Baltikum, Kroatien), Asien (Indonesien, China, Südkorea), Südamerika

Über uns

Till Wasner

„Hüte Dich davor, über jemanden zu urteilen, ehe Du nicht eine Meile in seinen Mokassins gegangen bist“, lautet ein indianisches Sprichwort. Welche Bedeutung situationsbedingte Empathie bei der Restrukturierung und damit bei der Entwicklung und Schaffung neuer Perspektiven hat, erlebt der Gründer der ECHTE PERSPEKTIVE täglich.

Till Wasner übernahm nach dem Studium und einigen Berufsjahren den elterlichen Baustoffhandel. Dieser war bereits vor seinem Einstieg in eine deutliche Schieflage geraten: sinkende Marktanteile in der Region, fehlende neue Geschäftsfelder, enorme Risiken und zu geringe Margen. Täglich erlebte er selbst den Druck einer drohenden Insvolvenz – und unterstützt Unternehmer heute umso erfolgreicher darin, positiv und produktiv in die Zukunft zu sehen und gehen.

Das Familienunternehmen entwickelte er konsequent weiter, eröffnete neue Standorte, erschloss neue Geschäftsfelder. Er verhandelte mit Banken und bezog diese aktiv in seine Planung ein. Standortschließungen waren ebenso unvermeidlich wie das Verabschieden des Vaters in den Ruhestand, um einen erfolgreichen Generationswechsel herbeiführen zu können. Wie häufig in der Praxis der Fall, war auch diese Unternehmensrestrukturierung nur mit einem radikalen Turnaround zu schaffen, der ebenso konsequente Maßnahmen in der Umsetzung erforderte.

Die Finanzkrise brachte das sich stabilisierende Unternehmen dann erneut ins Wanken, eine geordnete Insolvenz war der einzig gangbare Weg. Till Wasner band den Insolvenzverwalter frühzeitig mit ein, der sich wiederum für dessen Strategie, Um- und Weitsicht begeisterte. Das Talent von Till Wasner erkannte, auch in dieser schwierigen Geschäftslage Mitarbeiter motivierend und mit Zuversicht zu führen. Das Unternehmen konnte schließlich erfolgreich verkauft und Kündigungen verhindert werden.

Im Anschluss an diesen klassischen Sanierungsprozess bot jener Insolvenzverwalter Till Wasner eine Position als Interim Manager an – in einem insolventen Unternehmen des Mittelstands, als Partner der Geschäftsleitung. Seine erste Aufgabe als externer, interimer CRO, der sich seit dem mit großem Erfolg auf Unternehmensrestrukturierungen und -sanierungen im Mittelstand spezialisiert hat.

Seit diesem Zeitpunkt unterstützt er mit seinen drei Kollegen von ECHTE PERSPEKTIVE mittelständische Unternehmen in Krisensituationen – mit klarem, positiven Blick in die Zukunft und analytischem Verständnis für die Unternehmenssituationen.

Klaus Hägele ist Wirtschafts­­prüfer und Steuer­berater mit Zusatz­quali­fikation als Fach­berater für Unternehmenssanierung und Insolvenz­verwaltung (DStV e.V.). Vorher war er unter anderem CFO der SIAG. Seine Schwer­punkte liegen in der Restrukturierung und Beratung von Unternehmen in Krisen­situationen, Unternehmens­finanzierung, interner und externer Rechnungs­legung, Unter­nehmens­­akquisitionen und Transaktionsberatung.

René Kantehm, Interim CFO, startete nach seinem BWL-Studium in der Bankenwelt und war bis 2010 dort erfolgreich tätig, zuletzt als Director bei der WestLB. Er führte danach selbst ein mittel­ständisches Software­haus und sicherte diesem mehrere Millionen Venture Capital. 2015 gründete er die Dür­meister Uhren GmbH und arbeitet als Interim CFO. Er ist außerdem Dozent an der Fach­hochschule für Ökonomie und Management.

Sven Böhm ergänzt als erfahrener M&A Spezialist das Team der ECHTEN PERSPEKTIVE. Die Schwer­­­punkte des Dipl. Ökonoms liegen in der Finanzierung, Unter­nehmens­­bewertung und Unternehmens­zusammen­führung. Mit Restruk­turierungs­erfahrungen aus CRO-Positionen weltweit, hat er sich in den letzten Jahren auf die erfolgreiche Transformation mittelständischer Unternehmen spezialisiert.

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